Fotografie: 10 Tipps

Worauf kommt es beim Fotografieren an? Ist es das Equipment oder zählen mehr das Fachwissen, das Talent und viel Training? Wir haben 10 Fotografie Tipps für Sie aufgelesen, die von Profi- und Hobbyfotografen wie dem Hochzeitsfotograf Baden-Baden stammen.

#1: Praxis

Gehen Sie hinaus und fotografieren Sie.

#2: Kamera beherrschen

Lernen Sie, Ihre Kamera im Schlaf zu beherrschen. Sie können sich dadurch viel besser mit den Motiven beschäftigen.

#3: Zeit und Geduld

Beim Fotografieren muss man manchmal auch schnell sein, doch überwiegend zählen Zeit und Geduld. Dabei helfen folgende Tipps:

  • Schauen Sie sich den Spot für Ihre Aufnahme vorher an. Machen Sie sich ein gedankliches Bild vom Foto.
  • Wählen Sie den richtigen Zeitpunkt am Tag, der für das gewünschte Motiv das beste Licht bietet – zum Beispiel den Sonnenaufgang oder Sonnenuntergang. Die App „Photo Pills“ kann dabei helfen.
  • Beobachten Sie das Wetter. Hierfür gibt es ebenfalls genügend Apps.
  • Beschaffen Sie sich vernünftige Verlauffilter, ein Stativ und einen Fernauslöser. Stellen Sie den Fokus eher manuell ein.

#4: Kenntnis von Blende, Belichtungszeit und ISO

Die besten Bilder entstehen durch manuelle Fotografie. Hierfür müssen Sie die Blende, die dazu passende Verschlusszeit und die ISO kennen und deren Zusammenhänge verstehen. Mit der richtigen Blende und Belichtungszeit können sie unbewegte Motive auch bei sehr schwachem Licht gut fotografieren.

#5: Leidenschaft

Gute Fotografen bringen Leidenschaft für den visuellen Effekt eines Fotos mit. Sie lieben das Spiel von Licht, Farben, Schatten und Formen. Eine Szenerie muss durch das Bild visuell erlebbar werden.

#6: Training, Inspiration und Kritik

Aufgrund der praktisch kostenlosen Speicherung digitaler Bilder können Sie heute so viel üben wie nie zuvor. Nutzen Sie das aus. Lassen Sie sich von immer neuen Motiven inspirieren und lassen Sie auch Kritik an Ihren Bildern zu. Sie haben beim Training nichts zu verlieren.

#8: Sehen lernen

Erfahrene Fotografen erleben, dass sie nach einigen Jahren ihre Umgebung optisch anders wahrnehmen. Dieses bewusste Sehen müssen Einsteiger erst lernen. Auch das lässt sich trainieren – am besten mit dem Fotoapparat in der Hand.

#9: Kunst des Weglassens

Die meisten Einsteiger denken nur darüber nach, was sie alles auf ein Bild hinaufbekommen können. Doch es ist eine große Kunst, auch Dinge wegzulassen. Die Reduktion auf das Wesentliche schafft erst echte Kunst.

#10: Festbrennweite nutzen

Die Festbrennweite wirkt zunächst etwas unflexibler, doch gerade Einsteigern erleichtert sie die Auseinandersetzung mit dem Bild. Es entstehen bessere Fotos.

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